Der "Trierische Volksfreund" am 3.12.05 zum Chor bei "Misa Criolla" , dem 3. Symphoniekonzert im Theater Trier:

"Die Choreinstudierung des Werkes hatte Norbert Schmitz. Sauber erfüllten die Texte der fünf Sätze das große Haus.."

Der "Trierische Volksfreund" am 24.10.2005 zum Chorauftritt beim Theaterfest:

"Viel Applaus für Chor."

"Reichlich Beifall staubt der Chor mit seiner musikalischen Weltreise ab. Auch hier merkt man den Spaß, mal ein anderes Repertoire ausprobieren zu können als die klassische Oper. Die knapp 20-köpfige Truppe beherrscht gepflegten Liedgesang ebenso wie Spirituals, ja sogar Popsongs. Als dann der Extra-Chor für ein paar Opern-Schlachtrösser dazukommt, werden im Publikum manche Augen feucht. Und die Frage kommt auf, warum man nicht einmal im Jahr ein großes Opern-Chorkonzert veranstaltet. Die Bude wäre sicher gerammelt voll."

Der "Trierische Volksfreund" am 17.10.2005 zur Premiere vom "Fliegenden Holländer":

"... Orchester und Chor glänzend..."

"Die Grenzen nach oben loten diesmal Chor und Extrachor aus. Die Truppe von Norbert Schmitz (Chordirektor, Anm. d. Red.) singt genau, kraftvoll, dynamisch. Der "Weckruf" für die Mannschaft des Gespensterschiffs ist der Höhepunkt des Abends, ein echter Gänsehaut-Moment. Da stimmt nicht nur der Chorgesang, da sitzt auch die Choreographie auf den Punkt."

Der "Trierische Volksfreund" zu "Attila", Anikenfestspiele 2005:

"Ein Pfund, mit dem der Abend wuchern kann, ist der Chor (Einstudierung: Norbert Schmitz, Manfred May). Die Regie rückt ihn in den Mittelpunkt,lässt ihn über die Bühne wogen als tragendes Element der Handlung. Keine Sekunde wird nur herumgestanden, aber auch keine Energie mit albernem Aktionismus verschwendet. Auch eine Masse kann man markant zeichnen, wenn der Regisseur weiß, wie man damit umgeht."

"Angesichts der hohen szenischen Ansprüche gelingt es der fast hundertköpfigen Truppe aus Theater-, Extra- und Konzertchor erstaunlich gut, die musikalischen Klippen zu meistern."

www.klassik-heute.de zur Premiere von "Rheinnixen", Spielzeit 2004:

[...]Da auch kleinere Solopartien solide besetzt sind und der Chor seinen bedeutenden Part in all dem ihm verordneten Bewegungsgetümmel mit Bravour bewältigte wurde diese deutsche Erstaufführung zu einem Dienst an Offenbach.[...]

 

Der "Trierische Volksfreund" am 24. Mai 2004 zur Premiere von "Tosca" mit Franz Grundheber:

"Kurz, aber eindrucksvoll und musikalisch ausdrucksstark ist der Auftrit des Chors (Leitung: Eckhard Wagner) im 1. Akt. Für "Tosca" wird der Theaterchor durch den Extrachor und den Kinderchor Manfred May verstärkt:"

 

Der "Trierische Volksfreund" zur Premiere von "Peer Gynt":

"Der hervorragende Theaterchor (verstärkt durch einen Extrachor) ist ein absoluter Genuss, ..."

"Das Engagement des Chores für die szenische Gestaltung sei "außergewöhnlich",..."

 

"Orpheus" schreibt in der Januar/Februar Ausgabe von 2004, Seite 37, zu "Fidelio":

"Ein solch sicheres Potential an Sängern brauchte allerdings auch ISTVAN DENES auch bei seinen oftmals unorthodoxen Tempi, die besonders dem sehr klangschön singenden Chor (Einstudierung: ECKHARD WAGNER) zu schaffen machten."

und zu "Rienzi" im Trierer Amphitheater:

"... fordert ein Tross an Orchestermusikern und eine Sängerschar mit seltenem Stehvermögen."

"Die Chorleitung von Eckhard Wagner überzeugte durch präzise Intonation und Wortdeutlichkeit."

"Erfreulicher Anblick: Einige Chorsänger(gemeint sind Extrachorsänger/innen, Anm. des Webmasters) trugen nach der Vorstellung schicke, selbst gestaltete "Rienzi-T-Shirts". Klasse Marketing-Idee, dem Theater als Merchandising-Produkt dringend zur Nachahmung empfohlen." (http://www.intrinet.de/volkfreund/kultur/764,184631.html)

 

"Der neue Merkur", Wien zu Rienzi:

"Diese Aufführung ist Pflicht für Wagnerianer und Liebhaber großer Oper!"

"Großartig spielten die Orchester von Nancy und Trier. Auch der Chor sei hervorgehoben. Hauptchor und Verstärkung boten eine tolle Leistung."

 

"Der neue Merkur", Wien zu Antigonae (Carl Orff Festspiele Andechs 2004):

"Ausgezeichnet der Chor der Antikenfestspiele Trier unter ihrem Leiter Eckhard Wagner."

und zu Antigonae (Antikenfestspiele Trier 2004):

"Die Münchener Symphoniker, der von Eckhard Wagner ausgezeichnet einstudierte Chor und Extrachor des Theaters Trier und die Solisten musizierten unter der Leitung des umsichtig dirigierenden Heiko Mathias Förster präzise und ausdrucksvoll."

und zu "Die schöne Helena": (Antikenfestspiele Trier 2004)

"Chor und Extrachor (Einstudierung: Eckhard Wagner) sangen schwungvoll und zeigten einiges an darstellerischem Talent. Sie unterstützten sehr gelungen das Geschehen,..."